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 Post subject: Zitate aus dem Buch “Der mazedonische Knoten”
PostPosted: 18 Dec 2008 21:57 
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Die Informationen aus diesem Buch, basieren auf unveröffentlichten Aktenbeständen des Politischen Archivs des deutschen Auswärtigen Amtes aus dem Zeitraum 1878-1914 !
Quote:
Die historische Landkarte stammt aus dem „Institut Historique Macedonien” in Sofia.
Lt. der bulgarischen Enzyklopädie (Enciklopedija Bulgarija) von 1984 existierte das Institut von 1923 bis 1947. Soweit der Verf. ermitteln konnte, gibt es keine Nachfolgeorganisation, die Lizenzrechte geltend machen könnte. Die Karte stellt die Grenzen der drei Teile Mazedoniens nach den Balkankriegen 1912/13 dar, wie sie in den Pariser Vorortsverträgen, im vorliegenden Falle im Friedensvertrag von Neuilly zwischen Bulgarien und den Entente-Mächten am 27.11.1919, bestätigt wurden. Und zwar:

    •Vardar-Mazedonien (annektiert von Serbien), also das Gebiet der heutigen Republik Mazedonien

    •Pirin-Mazedonien (annektiert von Bulgarien) und

    •Ägäis-Mazedonien (annektiert von Griechenland).

Image

http://www.mazedonium.org/?p=256

:clap:

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1) Macedonians belong to the "older" Mediterranean substratum...
2) Macedonians are not related with geographically close Greeks, who do not belong to the "older" Mediterranenan substratum...


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 Post subject: Re: Zitate aus dem Buch “Der mazedonische Knoten”
PostPosted: 11 Jan 2009 15:42 
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Quote:
Angesichts der durch die Nachbarstaaten verursachten schweren Erblast, mit der sich auch die heutigen Mazedonier noch abschleppen müssen, und in Anbetracht der, wie oben erwähnt, zwangsläufig unvermeidlichen Unkenntnis der bisherigen Regierungen in Europa und Amerika über die wahre Lage in und um Mazedonien war diese Sisy-phos-Arbeit nicht von einem Menschen allein zu erbringen. Ein Teil der Arbeit ist zwangsläufig nachfolgenden Generationen vorbehalten. Sie wird darin bestehen, das Land und seine Bevölkerung von den absolut ungerechtfertigten albanischen, bulgarischen und griechischen Ansprüchen zu befreien. Hier beginnt die Verantwortung - mehr: die Verpflichtung - derjenigen europäischen Staaten, ohne deren Mithilfe die Mazedonier nicht in diese Notlage geraten wären: England, Frankreich, Russland, Österreich, Deutschland und Italien. Die EU, die NATO, der EUROPARAT, die OSZE und die UNO dürfen nicht neues Unrecht auf der alten verkommenen Grundlage des 19. Jh.s zulassen!
Daher muss die Europäische Union der Republik Mazedonien dieselbe - wenn schon nicht eine bevorzugte - Chance zum Beitritt einräumen, wie allen anderen Balkanstaaten; sie sollte gemeinsam mit Bulgarien (sowie mit Kroatien und Rumänien) aufgenommen werden. Europa, EUROPA darf es entsprechend seiner Werteskala Griechenland und den anderen Nachbarstaaten nicht erlauben, durch ihre Blockade die Politik aus dem Zeitalter des Imperialismus auch im 21. Jh. fortzusetzen.

http://www.mazedonium.org/?p=298

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 Post subject: Re: Zitate aus dem Buch “Der mazedonische Knoten”
PostPosted: 23 Jan 2009 09:02 
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Quote:
Nie und nimmer hätten die drei Balkanstaaten Bulgarien, Griechenland und Serbien ihre Annexionsträume ohne die im Jahre 1911 vertraglich durch Russland zugesicherte Unterstützung schließlich doch verwirklichen können, wenn ihre territorialen Begierden nicht mit den langfristigen Plänen Englands, Frankreichs und Russlands zur Einkreisung und gleichzeitigen Isolierung der beiden deutschen Staaten zusammengetroffen wären. Dies war der unverzichtbare Schritt der Entente bei der Vorbereitung eines großen europäischen Präventivkrieges zur Auslöschung der beiden deutschen Kaiserreiche.
Die Balkanstaaten ihrerseits mussten als Erfüllungsgehilfen der Entente und als Gegenleistung für die Absicherung gegen ein etwaiges militärisches Einschreiten der Mittelmächte
die Aufgabe übernehmen, den eisernen Ring um das Deutsche und das Habsburger Reich im Südosten Europas zu vervollständigen. Als Judaslohn durften sie in den beiden Balkankriegen mit Billigung und unter dem Schutz der Entente ihre Eroberungsgelüste an Mazedonien austoben.

http://www.mazedonium.org/2008/12/26/zi ... -knoten-3/

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 Post subject: Re: Zitate aus dem Buch “Der mazedonische Knoten”
PostPosted: 01 Feb 2009 11:00 
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Quote:
Es war eine ähnliche Form mangelnder Kenntnis, die die griechische Regierung am 26. Juni 1992 im Ministerrat der EU in Lissabon und am 8. April 1993 vor der gesamten Völkergemeinschaft in der UNO ausnutzte, um ihren europäischen und internationalen „Freunden” unter Vorspiegelung falscher Tatsachen den durch nichts zu rechtfertigenden (angeblich provisorischen, also zeitweiligen?) Namen „FYROM” für die Republik Mazedonien unterzuschieben, - und zwar in dem wieder aufgenommenen Versuch, den Mazedoniern ihre Identität zu bestreiten und auf diesem Wege dem neuen Staat allmählich die Existenzgrundlage zu entziehen. Diese Politik hält bis zum heutigen Tage an.
Angesichts solcher Methoden und aus Mangel an genauen Informationen konnte von keinem zeitgenössischen, politisch aktiv Handelnden erwartet werden, eine hinreichend rationale Basis für die Beurteilung gegenwärtiger Entscheidungsprozesse in Bezug auf die Republik Mazedonien zur Verfügung zu haben. Die internationale Staatengemeinschaft konnte in ihrem guten Glauben folglich nur davon ausgehen, sich auf die Angaben der Griechen, Albaner und Bulgaren (und früher der Serben) verlassen zu dürfen. Unter Missbrauch dieses Vertrauens haben die Nachbarstaaten Mazedoniens die demokratische Staatenwelt bis ins 21. Jh. glauben gemacht, dass sie gewisse Ansprüche auf die Sprache, den Namen und das Territorium Mazedoniens besäßen.

http://www.mazedonium.org/2008/12/29/zi ... -knoten-4/

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 Post subject: Re: Zitate aus dem Buch “Der mazedonische Knoten”
PostPosted: 03 Feb 2009 18:09 
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Quote:
Die jahrelange Durchforstung der alten (ungedruckten) Berichte der deutschen Auslandsvertretungen mit Darstellungen der Ereignisse jener Jahrzehnte hat enthüllt, welchen Werkzeugs die Nachbarländer Mazedoniens sich zur Durchsetzung ihrer imperialistischen Ziele bedienten: Sie leugneten die Identität der Mazedonier!
Darüber hinaus glaubten sie, sich unter Hinweis auf die mittelalterliche, im Falle Griechenlands sogar auf die antike Geschichte wenigstens eine vage Anspruchsgrundlage verschaffen zu können.
Sie haben sich - im wahrsten Sinne des Wortes - mit aller Gewalt in den Balkankriegen Mazedoniens bemächtigt und seitdem der Weltöffentlichkeit den Eindruck vorgetäuscht, dass die Mazedonier nicht seien, was sie waren, sondern was sie aus ihnen machen wollten, nämlich bulgarische, griechische und serbische Untertanen, genauer: gräzisiertes, bulgarisiertes und serbisiertes „Staatseigentum”. (In diese Falle sind die Albaner klugerweise nicht getappt - ohne damit sagen zu können, dass ihre spezifische
Strategie weniger heimtückisch und gewalttätig wäre.)

http://www.mazedonium.org/2009/01/05/zi ... -knoten-5/

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 Post subject: Re: Zitate aus dem Buch “Der mazedonische Knoten”
PostPosted: 16 Feb 2009 20:43 
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Quote:
Als die Vergangenheit des Balkans Schicht für Schicht abgetragen wurde und den Blick immer klarer auf die Zusammenhänge freigab, erwies es sich, dass der „mazedonische Knoten” keineswegs ein von Nomen oder einem überirdischen Schicksal geschürztes Phänomen darstellte, sondern dass alltägliches, fast banales Menschenwerk für seine Entstehung - und Aufrechterhaltung - verantwortlich war. Der Knoten musste also entwirrbar sein. Dieses „Menschenwerk” wurzelt im Zeitalter des Imperialismus, dessen Kräfte unübersehbar bis in die Gegenwart hinein wirken. Sie verhindern noch heute eine unbeeinträchtigte gedeihliche und friedliche Entwicklung in der Republik Mazedonien.

http://www.mazedonium.org/2009/01/08/zi ... -knoten-6/

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 Post subject: Re: Zitate aus dem Buch “Der mazedonische Knoten”
PostPosted: 01 Mar 2009 22:19 
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Quote:
Eine Erklärung für die Hintergründe konnte nur durch Aufarbeitung der Vergangenheit gefunden werden. Geschichtsvergessenheit, gar Geschichtslosigkeit, würden dagegen zu dauerhaft unheilbaren Verwerfungen führen, die vielleicht - wie von bestimmten Gruppierungen gewünscht - diese Hintergründe unter dem Treibsand der Geschichte verschütten. In ungewöhnlichen Konstellationen können die Gezeiten sie aber genau so gut wieder freispülen.
Ein solches Tor, durch das die Vergangenheit wieder sichtbar - und virulent - wurde, öffnete die revolutionäre welthistorische Wende von 1989/90.
Was bis dahin im Laufe des 20. Jh.s von den Turbulenzen der dramatischen Ereignisse in Zentral-Europa an den Rand der allgemeinen Wahrnehmung gedrängt worden war, konnte seitdem, in der Ruhe nach dem Sturm, einer systematischen Überprüfung unterzogen werden. Für einen Rückgriff auf die Ursprünge boten die Original-Akten des Auswärtigen Amts aus der Zeit des Deutschen Reiches zuverlässiges, geradezu ideales Material. Es gab naturgemäß mehr her, als die „geronnene Geschichte” in den Standardwerken der Historiographie zu bieten vermocht hätte.

http://www.mazedonium.org/2009/01/15/zi ... -knoten-7/

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 Post subject: Re: Zitate aus dem Buch “Der mazedonische Knoten”
PostPosted: 03 Mar 2009 20:13 
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Die Entente schmiedet weiter an einem großen Balkanbund.
Die Hoffnung der Großmächte und der Balkanstaaten, dass mit dem Ende der Balkankriege die mazedonische Frage geklärt sei, war - natürlich - Illusion. Ein derartiges Übermaß an Ungerechtigkeit konnte als Dauerlösung unter keinen Umständen Bestand haben.

„Die Weigerung der Türkei, den Friedensvertrag [von Bukarest] mit Serbien … definitiv zum Abschluss zu bringen,” wurde in Belgrad besorgt registriert. Noch besorgniserregender waren „die Zusammenkünfte und Verabredungen von jungtürkischen Komitee-Mitgliedern mit Delegierten der mazedo-bulgarischen revolutionären Organisationen sowie die Einsetzung ständiger Ausschüsse in Sofia und Constantinopel behufs gemeinsamer, auf Herstellung eines autonomen Mazedoniens gerichteter Bandenaktion.”

Die mazedonische Befreiungsorganisation VMRO - hintersinnig, wie immer, unterstützt von Bulgarien - versuchte beharrlich, den alten Plan einer Autonomie für Mazedonien wieder zu beleben. Wie erinnerlich, hatte Bulgarien die andern beiden Interessenten an mazedonischem Territorium, Serbien und Griechenland, schon vor den Balkankriegen mit dieser Idee irritiert.
Wie Gesandter von Scharfenberg im Januar 1914 aus Belgrad weiter berichtete, musste es für Russland nach den Balkankriegen von großem Wert sein, ein gutes Verhältnis zwischen Bulgarien und Serbien herzustellen, da ihm an der „Wiederaufrichtung des alten Balkanbundes” gelegen war!!

http://www.mazedonium.org/2009/01/21/zi ... -knoten-8/

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 Post subject: Re: Zitate aus dem Buch “Der mazedonische Knoten”
PostPosted: 12 Mar 2009 18:56 
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Ein überraschendes türkisches Dokument spricht Bände

Der deutsche Botschafter in Wien, von Tschirschky, gab in seinem Bericht vom November
1914 einen interessanten Vorschlag des früheren türkischen Gouverneurs von Mazedonien wieder:

„In Bezug auf die immer noch zögernde Haltung Bulgariens, das jedenfalls darauf rechne, auch ohne aktive Teilnahme nach Beendigung des Krieges” [inzwischen war der 1. Weltkrieg ausgebrochen] „seinen Profit in Mazedonien einzustecken, bemerkte Hilmi Pascha mir gegenüber, es gebe einen sehr guten Ausweg, um den Bulgaren dieses Geschäft zu verderben. Man solle beim Friedensschluß Bulgarien nur den kleinsten, ausschließlich von Bulgaren bewohnten Teil Mazedoniens geben, aus dem eigentlichen Mazedonien aber einen selbständigen Staat machen. Dieser mit ca. zwei Millionen Einwohnern würde ungefähr Albanien die Waage halten. Griechenland werde sich dieser Lösung, wenn sie von den Siegern beim Friedensschluß acceptirt sei, nicht widersetzen, besonders wenn man ihm den Besitz des Stadtkreises von Salonik lasse. Die Griechen hätten dadurch auch den weiteren Vorteil, nicht mehr direkt mit Bulgarien zu grenzen, sondern einen Pufferstaat zwischen sich zu haben”…

en besser zu beurteilen vermocht als ein hoher türkischer Beamter? Folglich konnte er selbst zu einer so späten Stunde noch einen konstruktiven Vorschlag zu Mazedonien machen. Viel zu spät vorgebracht verhallte er ungehört …

http://www.mazedonium.org/2009/01/23/zi ... -knoten-9/

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 Post subject: Re: Zitate aus dem Buch “Der mazedonische Knoten”
PostPosted: 26 Mar 2009 14:24 
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Konstantin I. setzt die griechische Expansionspolitik fort

Die griechische Gier nach fremdem Land hörte nicht auf. Insofern erwies sich König Konstantin als würdiger Nachfolger seines Vaters Georg.
Nach dem Tauziehen um die mazedonische Hafenstadt Kavalla setzte Konstantin seine Bestrebungen nahtlos fort. Knapp einen Monat nach dem Frieden von Bukarest (10.8.13), der Griechenland einen riesigen Machtzuwachs bescherte, besaß Konstantin die Stirn, sich anläßlich eines Besuchs in Berlin beim deutschen Reichskanzler „lebhaft” zu beklagen,
„dass man den Albanischen Staat auf Kosten Griechenlands gründen wolle und demselben offenbar viele ganz griechische Gemeinden einzuverleiben drohe.”
Besonders ging es ihm um die Stadt Koritza.
Dieses Mal blieb die deutsche Regierung aber hart: Der König möge doch „in der südalbanischen
Grenzfrage nicht intransigent” sein, sondern sich
„in Griechenlands eigenem Interesse … dem Beschluß der Mächte … fügen. Durch Widerstand würde er nur seine künftige Politik … kompromittieren,” zumal er Anlehnung an den Dreibund suche. Selbst „Seine Majestät der Kaiser (hat) ihm sehr eindringlich zum Nachgeben geraten.”)!)
Eine identische Haltung zum neuen griechischen Anliegen nahm - unter Bezug auf die Londoner Beschlüsse - auch Wien ein.
Die deutsch-österreichischen Ermahnungen bezogen sich auf die häufig anzutreffende Unart, die auch die Türken sich ständig hatten zuschulden kommen lassen (man denke an die jahrelang hinausgezögerte Räumung Thessaliens und des Südepirus), nämlich internationale Verpflichtungen nicht oder nur sehr schleppend zu erfüllen. Dieses Mal waren es die Griechen, die sich nicht aus Nord-Epirus zurückzogen. Konstantin gab - ganz der Vater - nicht auf: Unter Hinweis auf die angeblich „spontane” progriechische Stimmung unter der epirotischen Bevölkerung Albaniens zögerte er nicht, dem deutschen Gesandten gegenüber die beiden Bündnisse Dreibund und Entente gegeneinander auszuspielen. Er fühle sich besonders von Österreich und Italien „mit Gewalt ins andere Lager” hinübergedrängt.
„Auch Deutschland sähe untätig zu, soweit Albanien in Frage komme.” Ebenfalls hinsichtlich „der kleinasiatischen Inseln” hoffte er, „daß die Frage … in griechischem Sinne gelöst werde.”
vergingen allerdings noch einmal rd. fünf Jahre.
Was Koritza betraf, so geht aus einem Interview, das Min. Präs. Venizelos später der rumänischen Zeitung „Universul” gewährte, hervor, dass Griechenland die fragliche Region „nach der 14-monatigen Okkupation” doch hatte räumen müssen. Trotzdem wurden Konstantins Bemühungen durch eine stattliche Schenkung des griechischen Staates belohnt: Er erhielt die „im Mittelpunkt von Mazedonien belegene”… „Staatswaldung … Golema Reka … zu vollem Besitz und Nutznießung.

http://www.mazedonium.org/2009/01/28/zi ... knoten-10/

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